ausgezeichnet mit der Ehrenurkunde und Ehrenmedaille der Stadt Radeberg


Arbeitsplan 2012 - Entwurf

- Wegesicherung und Pflegemaßnahmen, Baumpflanzungen

- Unterstützung für das regionale Radwegesystem (Rolf Daehne); hierzu muß zwangsläufig die Wegstrecke zwischen Kohlsdorfweg und Wallroda ausgebaut werden ( Das vorliegende Kartenmaterial war veraltet - ohne S 177)

- Wegeverknüpfung ( regionale Wanderwegewarte und Tourismuskonzept)

- Aufbau einer Köthe ( Köhlerhütte, ähnlich Indianertipi)

- Über Einrichten eines Barfußpfades ist nachzudenken und ev. umzusetzen

- Öffentlichkeitsarbeit z.B. Kindersingen und geführte Wanderungen sind weiterzuführen , ( 2012 Jubiläum 600 Jahre Stadtrecht von Radeberg; die von Herrn Müller vorgeschlagene Beschilderung aus diesem Anlaß mit Infotafeln an den Eingängen zum Hüttertal wurden von der Stadtverwaltung nicht beantwortet)

Die neue S177 zerschneidet Wanderwege (SZ vom 29.12.11)

Hüttertalverein und Wanderwegewarte sehen eine Gefahr für den Tourismus. Und fordern Änderungen ein.

Herbert Müller hat sich die immerhin acht dicken A4-Ordner im Radeberger Rathaus ganz genau durchgelesen, die vor einigen Wochen hier noch für Interessierte gestanden hatten. Jene Ordner nämlich, mit den Planungen für die Weiterführung der S177 vom Radeberger Krankenhaus in Richtung Leppersdorf. Herbert Müller ist der zuständige Wanderwegewart und hat mit der Planung der dreispurigen Schnellstraße so manches Problem. Und hat in Alfons Saupe – dem ...

Zum Artikel S 177 und Wanderwege

Früh morgens erreichte mich ein anonymer Anruf, - rückfragend spiele der Name keine Rolle!

Emotionsgeladen beschuldigte der Anrufer mich und die anderen Wanderwegewarte als „dumme Schweine“ und wollte am liebsten meinen Garten mit dem Bagger umpflügen. Ich hatte den Eindruck, dass hier noch ein gewisser weihnachtlicher Rausch zur Verwirrung führte.

Anlass war der Artikel in der SZ vom 29.12.2011 zur S 177.

Der Artikel bringt unsere Meinung zu Lücken in der Projektierung der Weiterführung der S 177 über Leppersdorf zur A 4 zum Ausdruck. Wir wollen eine Möglichkeit der Überquerung der vorhandenen Wanderwege über diese Trasse.

Eine Entlastung des regionalen Straßenverkehrs durch Leppersdorf und Seifersdorf ist dringend notwendig und das seit Jahren! Außerdem bringt diese überregionale Trasse durchaus eine Förderung des heimischen Tourismus mit sich. Keiner der Wanderwegewarte ist deshalb gegen die S 177.  Mit unserer ehrenamtlichen Tätigkeit wollen wir unsere lokalen Interessen einbringen, welche sonst durch übergeordnete Wirtschaftsinteressen überprägt werden. Damit meine ich nicht nur die Wander- und Radwege sondern auch die Wirtschaftszugänge zur Kiesgrube am Spitzberg, die regionale Buslinie und die landwirtschaftlichen Zugänge zu den Feldern, worauf schon in der Presse kürzlich hingewiesen wurde.

Der Artikel vom 29.12. 2011 ist unserer Meinung nach korrekt formuliert und eigentlich auch für solche „Baggerfahrer“ verständlich.   

– Übrigends, auch ein anonym gehaltener Anruf hinterlässt Spuren zumindest mit seiner Telefonnummer. Es ist einem solchen Anrufer freigestellt seine Meinung ebenfalls über die Presse zum Ausdruck zu bringen. Hier kann er sich zu seiner Heimat und zu seiner Arbeit als Baggerfahrer positionieren.

Herbert Müller - Wanderwegewart

 

 

 

Tschernobyl-Kinder zu Gast im HÜTTERTAL

Freitag der 13.Juli war für die Tschernobyl-Kinder kein "Pechtag".

Alfons Saupe machte eine geführte Wanderung mit den Kindern durchs Hüttertal und anschließend traf man sich zu einem geselligen und lustigen Nachmittag an der Hüttertalbaude bei Theresa Buttke und dem Mühlenkasper.

Theresa Buttke spendierte den Kindern je ein Eis, Himbeerbrause vom Fass und 60 Bratwürste.

Die Firma Buttke-Werbetechnik sponserte zur Freude der Kinder  Ihre Hüpfburg

 

Hüpfbuergvermietung: 0172 350 72 92

Nachmittag kamen die Gasteltern mit Ihren Kindern dazu und versorgten die Kinder mit einer liebevoll zubereiteten "Kaffeetafel".

Als Dank für die schönen Urlaubswochen bei Ihren deutschen Gasteltern führten die Kinder ein Kulturprogramm vor.

Danach erhielten die Tschernobyl-Kinder ein Erinnerungsgeschenk und alle beteiligten ließen den Tag bei einem Grillabend ausklingen.

Dem Tschernobyl-Verein, den Betreuern und Gasteltern, dem Hüttertal-Verein und der "Hüttertalbaude" sei ausdrücklich dafür gedankt !

 

 

 

 

 

Festumzug zur 600-Jahrfeier Stadtrecht Radeberg

Wir, der "Förderverein Hüttertal Radeberg e.V". und die " Hüttertal-Baude" waren natürlich dabei:

Die Mitglieder des Vereins verteilten ca. 6 kg Süssigkeiten,  zur Freude vieler Kinder.

Auch der "Mühlen-Kasper" verteilte 12 kg Bonbons an die Zuschauer am Straßenrand.

Theresa Buttke von der "Hüttertal-Baude" war mit ihrem "Moritz", dem Liebling der Hüttertal-Bauden-Gäste, ein gefragtes Fotomotiv der Zuschauer.

 

 

 

 

Sitzgruppe für Leppersdorf

 

Der Bürgerverein Leppersdorf bemüht sich um den weiteren Ausbau des Wanderwegenetzes. Diese Aktivität unterstützend fertigte der Hüttertal-Verein eine attraktive kompakte Sitzgruppe mit Bank und Tisch. Die Sitzgruppe wurde am 21. August 2012 dem Bürgerverein übergeben. Bereits vor zwei Jahren hatte der Hüttertal-Verein eine solche Aktion unterstützt mit der „Grünen Bank“ am L-Flügel. Im Hüttertal selbst befinden sich überdachte Biwak-Plätze, welche dankend von den Wandergruppen und Schulklassen angenommen werden.

Bleibt zu hoffen, dass diese Aktivitäten entsprechend geachtet werden.

Über eine mögliche Beeinträchtigung des regionalen touristischen Wander-wegenetzes durch die Weiterführung der S 177 zur Autobahn bei Leppersdorf  haben bereits Ende vergangenen Jahres und Anfang diesen Jahres die Vereine und die regionalen Wanderwegewarte hingewiesen und auf die Auslegung der Pläne fristgemäß reagiert.  

 

 

Herbert Müller

Wanderwegewart